Fernarbeit & Freiberuflichkeit
Ein Arbeitstag ohne Burnout:
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Freelance-Routine ohne Burnout
Freiberuflichkeit klingt nach Freiheit – man arbeitet, wann und wo man will. In der Praxis bedeutet es oft, dass man ständig arbeitet und nie das Gefühl hat, Feierabend zu haben. Diese Routine dient als Rahmen, um einem Burnout vorzubeugen.
1. Morgens einen Check-in mit sich selbst, nicht mit E-Mails
Bevor Sie Ihren Posteingang öffnen, beantworten Sie sich drei Fragen:
- Was ist eine Sache, die ich heute unbedingt noch erledigen muss?
- Was ist der "Bonus" bei meiner Ankunft?
- Was mache ich heute definitiv nicht?
2. Arbeitsblöcke statt Chaos
- 2 Blöcke für konzentriertes Arbeiten (60–90 Minuten)
- 1 Block für die Kommunikation (E-Mails, Nachrichten, Anrufe)
- 1 Block für Verwaltung und Planung für morgen
3. Ritual zum Tagesabschluss
Ein freiberuflicher Arbeitstag endet nicht von selbst – man muss ihn „beenden“:
- Schreibe auf, was du getan hast
- Offene Aufgaben auf morgen oder einen anderen Tag verschieben
- Arbeits-Tabs und Anwendungen schließen
Wenn man nicht merkt, wann der Tag zu Ende ist, signalisiert einem der Körper das durch Erschöpfung. Es ist besser, Grenzen zu setzen.